Argon Vertriebs-, Produktions- & Service Group

Mit Made in Germany - wegen Made in Germany

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Willkommen in der digitalen Welt.

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Fortschritt in der Gewebetransplantation

advancing the world in tissue transplantation

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Das Prinzip Konus
Das Prinzip des Unternehmens Argon steht für eine Unabhängigkeitserklärung, die unseren Mehrwert ausmacht und beweist, dass Größe nicht alles ist. Es handelt von einem Unternehmen, das konsequent seinen eigenen Weg geht. Wir, die Argon, sind Vorreiter, z. B. für die Konus-Verbindung, die bereits seit 15 Jahren fester Bestandteil unserer Philosophie ist.
Wir setzen Maßstäbe.


Das Prinzip Perspektive
Wir geben zu, dass sich mit Konus in den nächsten Jahren nicht viel ändern wird. Vom Prinzip her. Das heißt, unsere Maßstäbe werden weiterhin die höchsten sein. Wir werden pflegen, was sich bewährt hat und trotzdem mit Innovationen überraschen. Wir blicken voraus und handeln, sowohl um unsere Position zu sichern als auch unseren Kunden stets den neusten Stand der Technik zu bieten. Das jüngste und umfassendste Implantat aller Zeiten, das K3Pro, ist schon jetzt ein fester Bestandteil.
Was immer wir tun, es wird immer ein echter, bakteriendichter und mikrobewegungsfreier Konus bleiben. Versprochen.

 

K3Pro Implantat-System
Das von uns entwickelte K3Pro Implantat-System besticht durch das breitgefächerte Produktportfolio mit optimal aufeinander abgestimmten Systemkomponenten. K3Pro bietet herausragende Produkteigenschaften mit ausgezeichneten klinischen und ästhetischen Ergebnissen. Besonders durch die konische Verbindung wird eine absolut formschlüssige Verbindung vom Implantat zum Aufbau erreicht, die sich selbst ohne permanente Schraubverbindung nach dem Zusammenfügen zu einem Ganzen verbindet.


Konus Verbindung
Die Entwicklung des Konus als formschlüssige Verbindung in der dentalen Implantologie wurde bereits in der Vergangenheit ausführlich in der Literatur beschrieben. Deckungsleich weisen die Untersuchungsergebnisse aus, dass eine formschlüssige Verbindung zwischen Implantat und Aufbau nur durch konische Systeme bis maximal 6° erreicht werden können. Gerade der, in Dental-Implantat-Studien festgestellte Knochenabbau von durchschnittlich 1,6 mm rund um die Implantat-/ Aufbau-Verbindung, wurde lediglich bei herkömmlichen Verbindungen zwischen Implantat und Aufbau festgestellt. Bei solchen Verbindungen waren auch systembedingte Implantatschulter-Belastungen zu verzeichnen, die oftmals auch zum Bruch führen konnten. Implantate mit einer Konusverbindung bis 6° waren dagegen unbedenklich. Hier waren keinerlei Knochenabbau und keine Zerstörungen des Implantates zu verzeichnen.


K3Pro Konus
Das K3Pro System verbindet das Implantat und den Aufbau mit einem 1,5° Konus, der durch seine optimale Kräfteverteilung innerhalb des Systems für bestmögliche Produkteigenschaften und Lastverteilung sorgt. K3Pro nimmt unter den konischen Verbindungen auf dem Implantatmarkt daher eine Spitzenposition ein. Die Verbindung bei K3Pro ist so hochpräzise, dass bereits bei Implantaten ab 3 mm Durchmesser eine optimale Kaulastverbindung innerhalb des Systems garantiert werden kann. Gleichzeitig ist die mikrobewegungsfreie Verbindung absolut bakteriendicht und garantiert somit einen langjährigen Knochen- und Papillenerhalt im Kiefer des Patienten. In der Implantologie werden zwei- oder mehrteilige Implantatsysteme wegen klinischer und zahntechnischer Vorteile häufiger verwendet als einteilige Implantate.

Bei der Verwendung von zweiteiligen, verschraubten Implantatsystemen kann die periimplantäre Knochenhöhe, abhängig vom verwendeten Implantatsystem und Aufbau, variieren. Beeinflusst wird die periimplantäre Knochenhöhe von mechanischen und mikrobiologischen Aspekten der Implantat-Aufbau-Verbindung. So kann es mechanisch bedingt, durch Passungenauigkeiten unter Kaubelastung, zur Lockerung des Aufbaus oder gar zu Frakturen im Bereich der Implantat-Abutment-Verbindung kommen.

Die Mikrobewegungen der Implantat-Aufbau-Verbindungen und die dadurch bedingten, kraftabhängigen Vergrößerungen der Mikrospalten wurden von verschiedenen Arbeitsgruppen untersucht und nachgewiesen. Zipprich et al. 2007 konnten - unter simulierter Kaubelastung und röntgenologischer Videoaufzeichnung Mikrobewegungen bei Implantat-Aufbau-Verbindungen mit einer Spielpassung unter Kaubelastung nachweisen. Bei Implantatsystemen mit einer präzise gefertigten Konusverbindung mit Presspassung konnten diese Mikrobewegungen nicht nachgewiesen werden.

Termine 2017

21.01.2017
XXXVIII. Klinische Demonstration Chirurgische Versorgungskonzepte
kritisch beleuchtet, Uni Hannover

04.02. – 10.02.2017
36. Internationale Symposium St. Anton

12.-13.05.2017
Implantology Start Up 18. Expertensymposium, Berlin

21.-25.03.2017
IDS Köln

19.-20.05.2017
9. Jahrestagung der DEGUZ, Frankenthal

21.-24.06.2017
67. Kongress der DG f. MKG-Chirurgie (DGMKG), Bonn

25.-26.08.2017
27. Jahrestagung der DZOI, Berlin

15.-16.09.2017
Jahreskongress der DGOI, Hamburg

29.-30.09.2017
47. Internat. Jahreskongress der DGZI, Berlin

26.-28.10.2017
58. Bayerischer Zahnärztetag, München

04.11.2017
2.Wiesbadener Forum für innovative Implantologie, Wiesbaden

17.-18.11.2017
34. Jahrestagung des BDO, Berlin

24.-25.11.2017
31. Kongress der DGI/ Implant Expo, Düsseldorf

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55411 Bingen am Rhein

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